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SUMMARY:KUNSTVEREIN NIEBÜLL:  Inessa Emmer
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SUMMARY:Jetzt auch in Farbe: Malerei
DESCRIPTION:Bekannt als Grafiker entdeckte Werkmeister früh die Faszination an der Farbe. Das augenscheinlich zeichnerische Talent perfektionierte sich schon zu Anbeginn seines Studiums mittels der Technik der Radierung. Die Umsetzung seiner Radierungen bewältigt Werkmeister in Phasen des Schaffensprozesses und der Fertigung eigen-ständig. Es offenbart sich größte Qualität aus dem technisch-handwerklichem Vermögen. Thematisch entstammen die Themen nicht aus fantastischen Konstruk-tionen\, sondern aus der uns umgebenden Realität. Reisen an den Oberrhein\, nach Paris\, Südfrankreich\, Spanien\, Marrokko\, in die U.S.A. oder nach Südamerika bieten umfassende Inspiration. Schon früh konnte Werkmeister mit seinen Radierungen die Faszination an der Umwelt einen Rahmen geben. \n1964 konnte Werkmeister mit seinem Umzug nach Hamburg die Liebe zu Nord-deutschland mit seinen Arbeiten als freischaffender Künstler zunehmend einen vertrauten Raum geben. Das Element Wasser spielt dabei ein wiederkehrendes Motiv. Entdecktes und Erlebtes wird eingenständig umgesetzt. Es sind weniger populär repräsentative Ansichten\, vielmehr ist das Empfinden in der suggestiv realistischen Darstellung ausschlaggebend und die Quintessenz seiner Arbeiten. Die vielschichtige Wirklichkeit wird als unabdingbare Schönheit angesehen. Veränderungen werden dokumentiert und als einmalig unwiederbringlich empfunden. \nDie Motive treten prägnant\, in starken Konstrasten und dennoch gegensätzlich harmonisierenden Liniensystemen in Erscheinung. Harmonie und ein geometrisches Gerüst bilden die bildhaft-flächige Ordnung\, die der Naturbildhaftigkeit mittels eigenständig hinzugefügter Elemente widersprechen. \nTrotz seiner intensiven Arbeit auf dem Gebiet der Grafik war die Farbe und deren malerischer Ausdruck ein Faszinosum\, dass Werkmeister stets beschäftigte. So belegen seine hier ausgestellten Guoachen\, die nach den 1980er Jahren Studien und Fotografien in Marrokko entstanden\, die Übertragung auf das Medium. Figurenszenen und Accessoires treten abwechslungsreich zu dem grafisch malerischen Geflecht ihrer Umgebung in Kontrast. \nDem gegenüber stehen die aktuellen Gemälde von einer Hamburger Industriebrache. Die ansonsten für Werkmeisters Grafik spezifischen Schwarz-Weiß-Abstufungen übernehmen nun intensiv die farblichen Differenzierungen in tiefgründiger Intensität. Das individuelle Erleben der Schönheit entfernt sich nicht von der Realität\, sondern lässt das Objekt entdecken – gewährt seine Lust am Sehen dem Betrachter.
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SUMMARY:Kunst auf der Flucht
DESCRIPTION:  \n„Man emigriert eben auf Lebenszeit“ \nDas prägende Zitat von Georg Stefan Troller zeigt den ungeheuren Verlust von zehntausend Kulturschaffenden\, den diese persönlich während des Nationalsozialismus im Exil erleben mussten. Der Sammler\, Verleger und Autor Thomas B. Schumann berichtet von der Tragödie des Exils 1933 – 1945\, von seinen Begegnungen mit zahlreichen Exil-Autoren und -Autorinnen sowie der Entstehung seiner umfangreichen Exil-Kunstsammlung. \n  \nEinladung zur \nFINISSAGE \nam Sonntag\, dem 1. März 2026\, um 16.00 Uhr \nEs begrüßt Dr. Christian Schulz\, RHM. \nEs spricht Thomas B. Schumann\, Edition Memoria Exil-Sammlung & Verlag. \n  \n  \nKünstlerInnen werden aufgrund ihrer Geburt\, ihrer Familie\, ihrer künstlerischen Tätigkeit oder ihres politischen Engagements von den in ihrem Land vorherrschenden politischen Agitationen verfemt und verfolgt. Diese die KünstlerInnen betreffende Ächtung und Rechtlosigkeit ist keineswegs eine Situation\, die der Vergangenheit angehört\, sondern in einigen Ländern besondere Aktualität erfährt. \nDie unter den Nationalsozialisten vorherrschenden politischen Verhältnisse zwischen 1933 und 1945 verändert die Lebenssituation radikal. Deportation oder systematische Diffamierung\, Ausgrenzung\, Ausbürgerung\, Verbannung bzw. Verfolgung bilden für viele KünstlerInnen den Alltag – sie werden ins Exil getrieben. Die gerade beginnende oder hart erarbeitete Karriere der talentierten KünstlerInnen wird jäh unterbrochen oder sogar beendet. Die als „Verschollene Generation“ benannten KünstlerInnen hatten oftmals keine Möglichkeit\, ihr Talent auszubauen\, um konzentriert ihren künstlerischen Impetus dauerhaft einen Namen zu geben. Mehrfachbegabungen kamen auch für den Erhalt des Lebensunterhaltes zum Tragen\, um der Kreativität aus den äußeren Lebensumständen einen Raum zu geben. \nSofern es möglich war\, emigrierten während der NS-Zeit die KünstlerInnen in benach-barte Länder oder nach Übersee. Häufig endete die Flucht nicht unmittelbar und trieb die Betreffenden weiter. Aufnahme und Anerkennung war in den Gastländern nicht unbedingt gewährt\, so dass Internierung\, Ab- oder Ausweisung vorkamen. Die Suche nach einer neuen Heimat endetete bei Überleben nach Kriegsende manchenteils wieder im ursprünglichen Agressorstaat. \nImpressionismus\, Expressionismus\, Fauvinismus\, Kubismus\, Dadaismus\, Neue Sachlichkeit sowie die avantgardistische Kunst wurden von der restriktiven Kunst-politik als Verfallserscheinung bezeichnet. Die Wanderausstellung „Entartete Kunst“ rechtfertigte darüber hinaus die Verfolgung „rassisch Minderwertiger“. Das Kunst-schaffen ist reglementiert und wir gegen eine Internationalisierung zugunsten der Rassenideologie des nationalsozialistischen Regimes instrumentalisiert. Die National-sozialisten haben den Anspruch auf absolute Deutungshoheit\, die sich auf sämtliche Bereiche der Kunst\, Musik und Literatur erstreckt. Die Mitgliedschaft in der Reichs-kulturkammer entscheidet über die Erlaubnis\, künstlerisch tätig zu sein. Ausstellungen wie Auktionen werden mit Machtantritt 1933 zunehmend von „nicht-arischer“ Kunst „gesäubert“. Kulturelle Vielfalt ist unerwünscht. \nIn Hinsicht auf den Aufstellungsort im Richard Haizmann Museum steht die Präsen-tation auch in indirektem Bezug auf den Namensgeber des Hauses\, der in innerer Emigration sich in Niebüll von seiner vorherigen Wirkungsstätte Hamburg ebenfalls zurückzog. Wie die ins Exil gegangenen Künstler leidet Haizmann unter den Repressalien der Nationalsozialisten. Ausschluss aus Künstlervereinigungen\, Ausstellungsverbote\, Zerstörung von Arbeiten und Einstufung der Werke als Entartete Kunst. Während der „Säuberungsaktionen“ wurden 65 Werke von Haizmann aus den Hamburger Museen entfernt\, um diese zu zerstören oder zu verkaufen. \nThomas B. Schumann – Autor\, Kurator\, Sammler und Verleger deutscher Exil-Kultur – begegnete bereits als Jugendlicher seinem lebensbestimmenden Interesse. Neben der umfangreichen Sammlung von Exilliteratur konnte Schumann mehr als 1000 Werke von Künstlern zusammentragen\, die als entartet galten oder unter der NS-Herrschaft ins Exil gehen mussten. Im Laufe der Jahre hat Schumann die umfang-reichste private Sammlung zur deutschen Exil-Kultur zusammengetragen. Er publizierte „Plädoyers gegen das Vergessen“ und „Asphaltliteratur“ und gründete vor 30 Jahren den Verlag Edition memoria\, der zu diesem Zweck mehr als 40 Titel veröffentlichte. Für das Engagement erhielt Thomas B. Schumann 2017 den Hermann-Kesten-Preis des PEN\, 2020 den Literatur-Taler des Literaturrates NRW und 2021 den Deutschen Verlagspreis.
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SUMMARY:Kunstverein Niebüll
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SUMMARY:130 Jahre Richard Haizmann
DESCRIPTION:Richard Haizmann (* 18. Oktober 1895 in Villingen\, + 1963 in Niebüll) \nAnläßlich des 130. Geburtstages Richard Haizmanns wurde das Thema Maske und Aquarell aus dem Oeuvre herausgegriffen\, um sein unaufhörliches Interesse an Materialien und Themen aufzuzeigen. Eine außergewöhnliche Vielschichtigkeit kennzeichnet das tiefgründige Schaffen Richard Haizmanns\, der sich als Skulpteur\, Plastiker\, Grafiker\, Maler und Keramiker einen Namen als bedeutender Künstler erarbeiten kann. Er selbst lehnt jedwede Aufspaltung seiner schöpferischen Person strikt ab\, da es ihm um eine differenzierte Verwirklichung in bewusst ausgewähltem Material und Technik geht. Charakteristische Eigenschaften des souverän beherrschten Werkstoffs verstärken den Ausdruck in technisch perfektionierter Umsetzung; diese ist jedoch befreit von jeglichem Bezug auf die handwerkliche Produktion\, das Bedürfnis der ästhetischen Empathie aus der künstlerischen Form zu erlangen – dies entsprach der Forderung\, die strikte Trennung von Kunst und angewandter Kunst aufzuheben. \nMit unbewusster Selbstsicherheit erarbeitet Haizmann im Februar 1924 aus tiefstem Inneren sein „erstes“ Gemälde\, ein Aquarell. Obwohl der diesen Wunsch schon lange hegt\, kann er nun selbst zum Künstler werden. Es entstehen Aquarelle mit aussage-kräftigem Ausdruck in schöpferischer Unbefangenheit. Figuren\, Tierdarstellungen\, Landschaften\, Portraits und Selbstportraits bilden den Fokus. \nDie Themen werden mit Symbolen arrangiert\, um eine zeitlose Aussage zu schaffen. Das bedeutet für Haizmann\, dass die Farbe das aus der Matherie erstrahlende Licht beschreibt. Figuren wie auch Tierdarstellungen besitzen daher in ihrer Darstellung keinen individuellen Ausdruck; stattdessen zeigt sich eine schematische Grundtendenz: Das reine Wesen – die Urform\, das Urwesen – soll zum Ausdruck kommen\, was Haizmann vor allem im unreflektierten Dasein eines Tieres erscheint. Hingegen die Allgemeingültikeit eines Menschenbildes zeigt sich für ihn in Höhlen-zeichnungen früherer Hochkulturen\, die die Fokussierung auf ein lineares Grund-gerüst befördern. Seine künstlerische Intention versteht er nicht als bl0ße verein-fachende Abstraktion der Formen\, sondern vielmehr als eine maximale Reduktion\, Qualität zu verleihen. \nSo spielt auch das Motiv der Maske eine zentrale Rolle im Werk Haizmanns. Aus Materialien wie Granit\, getriebenem und punziertem Kupfer und aus Keramik gestaltet und interpretiert er das Thema in vielfältigen Variationen neu. Dabei ist der Übergang der Maske als symbolisches Sinnbild für Identitätswechsel\, Verhüllung und Schutz hin zu Aspekten von Spiritualität\, Kult und Ritus fließend. Die Maske vereint dabei sowohl sinnbildliche als auch dekorative Funktionen. \nMit den tiefgreifenden Veränderungen in der industrialisierten Gesellschaft erlangt die Maske vor allem im Schatten expressionistischer Künstler zunehmende Bedeutung. Sie fokussieren sich auf das maskenhafte Erscheinungsbild des menschlichen Gesichts. Im zweiten Viertel des 20. Jahrhunderts wird die Maske dadurch häufig mit gesell-schaftskritischen Aussagen und einer antifaschistischen Ausrichtung in Verbindung gebracht. Inspirierende Einflüsse finden sich in den außereuropäischen Kulturen\, deren Ausdrucksformen neue Impulse bieten\, um eine unverfälschte Ursprünglichkeit in der Kunst zu erreichen.
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SUMMARY:Young Talents - Kunstkurse für Kinder und Jugendliche
DESCRIPTION:Wenn eure Kinder zwischen 10 und 14 Jahre alt sind\, und Lust haben\, sich intensiv mit Malerei\, Grafik & Design und Angewandter Kunst zu beschäftigen\, sind sie bei »Young Talents« genau richtig! \nDie Kurse werden an drei Orten angeboten: im Nordfriesland Museum. Nissenhaus in Husum (bei Elena Steinke)\, im Richard-Haizmann-Museum in Niebüll (bei Antje Bergmann-Kupfer) und im Skærbækcentret in Skærbæk (bei Daisy Dahl). Die Kosten für die acht Termine des ersten Moduls liegen bei 40 Euro pro Person. Darin enthalten ist auch ein kreativer Begegnungstag in Skærbæk mit spannendem und abwechslungsreichem Programm! \nAnmeldungen sind ab sofort möglich\, die Plätze sind begrenzt! Alles zur Bewerbung\, den Kursterminen und weitere Informationen unter young-talents-art.com.
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SUMMARY:Marehalm Art Award
DESCRIPTION:Der marehalm ART award und das Richard Haizmann Museum laden ein zur Vernissage am Sonntag\, dem 24. August 2025 um 12 Uhr. \nIm Rahmen einer Feierstunde wird der Nachwuchs-Förderpreis 2025 an vier Künstlerinnen vergeben. \nZur Einführung sprechen: \nGrußwort der Stadt Niebüll \nThomas Uerschels \nBürgermeister \nThomas Gädeke \nFlensburg \nDie Kunstwerke der vier Preisträgerinnen werden im Obergeschoss des Richard Haizmann Museums präsentiert und sind dort in einer Kabinettausstellung bis zum 5. Oktober 2025 zu sehen. \n 
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SUMMARY:Connected Space Nord
DESCRIPTION:  \nHiermit laden wir Sie herzlich zu den Begleitveranstaltungen der laufenden Ausstellung CONNECTED SPACE NORD ein: \nAm Freitag\, 19. September um 19.30 Uhr\, laden wir ein zur Lesung mit Friedhelm Rathjen (Literaturwissenschaftler\, Autor\, Übersetzer\, u.a. der umstrittenen MOBY-DICK Übersetzung) \nWeißer Wal\, leeres Meer \nFriedhelm Rathjen liest und kommentiert Passagen aus seiner  umstrittenen und viel diskutierten „Moby-Dick“- Übersetzung \nHerman Melville hat mit seinem Roman „Moby-Dick“ (1851) den Versuch unter-nommen\, die ganze Welt in ihren widersprüchlichen Facetten auf dem begrenzten Raum eines Segelschiffs abzubilden. Friedhelm Rathjen ist der Übersetzer der kompromißlosesten und deshalb umstrittensten „Moby-Dick“-Übersetzung. Für das Begleitprogramm der Ausstellung „Connected Space Nord“ hat er aus seiner Übersetzung Lesepassagen zusammengestellt\, die den Blick aufs Meer und auf den weißen Wal thematisieren und dabei unterschiedlichste Perspektiven eröffnen. Am Ende liegt die Wahrheit des Wals stets im Auge des Betrachters. In diesem Sinne wird Rathjen in seinem Vortrag Verbindungen zur bildenden Kunst un zu den Bildern von Bettina Albrecht eröffnen. \n  \nReproduktion \n  \nAm Freitag\, 26. September 2025\, um 19.30 Uhr\, wird der Berliner Komponist Thomas Gerwin www.thomasgerwin.com sein neuestes Werk STEIN als Uraufführung präsentieren. \nThomas Gerwin „STEIN-Musik“ (2025) \nElektroakustische Komposition in 7 Sätzen für 6 Zeichnungen STEIN von Bettina Albrecht. \nDiese Komposition wurde inspiriert von Bettina Albrechts 6 Zeichnungen STEIN sowie dem Objekt ihrer Inspiration selbst\, einem in der Mitte gespalteten Stein. Die Reihenfolge der Sätze im Stück entspricht genau der Hängung der Zeichnungen an der Wand. Der Stein selbst (7. Satz) liegt in der Ausstellung auf dem Boden davor. \nProduktion: Das gesamte Stück wurde von T. Gerwin in seinem elektronischen Studio inter art projekt Berlin komponiert. \nIm Konzert gibt es noch weitere Kompositionen von Thomas Gerwin u.a. für Live-Elektronik\, „Gefundene Objekte“ und Gitarre solo. \nAnschließendes Gespräch mit dem Komponisten. \nReproduktion \nwww.thomasgerwin.de \nwww.bettinaalbrecht.com \n  \n \n  \n  \n \n  \n  \n \nDie konträren und dennoch sich ergänzenden Positionen der Berliner Malerin Bettina Albrecht und des inzwischen in Norwegen lebenden und dort verwurzelten Bildhauers Reinhard Haverkamp verbindet eine tiefgründige Naturerfahrung. Die bildnerischen Mittel der gestalteten Flächen sowie des durchwirkten Raumes stehen sich gegenüber und bedingen sich zugleich. Skulptur und Malerei beziehen sich jeweils auf die Entstehungsorte und lassen Verknüpfungen erkennen\, die sich aus den unterschied-lichen künstlerischen Erfahrungen sowie in den verschiedenen Techniken offenbaren. \n \nDie kinetischen Skulpturen Reinhard Haverkamps suggerieren sowohl Stille\, Balance als auch Dynamik. Handwerkliche Präzision ermöglicht die konstruktive Umsetzung der Faszination an entdeckten Phänomenen. Die gleichermaßen flächigen wie lineraren Skulpturen sind materialisierte räumliche Erfahrungen. Kalkulierte Stabilität und Gleichgewicht ermöglichen aus den vielfältig meditativ kontemplativen Bewegungsstrukturen der einzelnen Objekte das Gefühl der Schwerelosigkeit. Die sichtbar analoge Konstruktion ist nachvollziehbar. Das thematisierte Gleichgewicht lässt aus der Fragilität der Perpetuum mobile den Bezug auf gesellschaftspolitische Problemstellungen zu – beide sind Kipppunkten ausgesetzt. \n  \nBettina Albrechts Malerei offenbart in den Strukturen und Oberflächen einen unbe-schreiblich freien Umgang in der Erfassung ihrer gewählten Themen. Pastos oder luzierend behandelte Malgründe zeigen in den mitunter großformatigen Farbräumen eine lichte Farbintensität in der nahezu gegenstandsbefreiten Abstraktion. Es sind intime Gefühlsräume\, die variationsreich in abstrakt expressiver Form den Fertigungs-prozess fokussieren. Der experimentelle Umgang des Materials und der Technik erwirkt mit Hilfe der gestischen Abstraktion eine größtmögliche künstlerisch dynamische Unabhängigkeit. \n \nWidersprüchlich und sich gegenseitig potenzierend\, stehen sich die beiden unter-schiedlichen Arbeiten gegenüber – es ist die notwendige Balance innerhalb der Ausdrucksformen. Die Arbeiten in Ihrer Vielfalt bedingen einander\, um die natur-intensiven Erfahrungen als konzeptionelle Einheit zu ermitteln. In der Zusammen-arbeit mit dem Kunstverein KunstHaus Potsdam e.V. konnte das Konzept auf die Region Nordfriesland übertragen werden und präsentiert sich sowohl im musealen Kontext wie im öffentlichen Raum vor dem Amt Südtondern in Niebüll. \nwww.reinhardhaverkamp.com \n  \nZur Finissage am 19.10.2025 um 12.00 Uhr wird das Buch „moby“ zu der Serie „Moby-Dick“ der Künstlerin Bettina Albrecht mit Texten folgender Autoren vorgestellt: \n– Friedhelm Rathjen (Literaturwissenschaftler\, Autor\, Übersetzer\, u.a. der           umstrittenen MOBY-DICK Übersetzung) \n– Gerald Pirner www.geraldpirner.com \nTheaterwissenschaftler\, blinder Fotograf und Performer \n– Matthias Zwarg (Journalist\, Autor\, Verleger mit Paula Böttcher EINE ART FABRIK) www.eine-art-fabrik.de  \nDas Buch wird vom Richard Haizmann Museum herausgegeben und erscheint im Verlag EINE ART FABRIK\, Chemnitz. Die Autoren und VerlegerIn werden zum Podiumsgespräch und zur Diskussion mit dem Publikum anwesend sein. \n 
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SUMMARY:AMRUM - FACETTEN DES LICHTS
DESCRIPTION:  \nDietmar Schwenck \nAMRUM – FACETTEN DES LICHTS \n  \nDie bei Dietmar Schwenck eingefangenen Facetten des Lichts bahnen sich in den ausgestellten Arbeiten als tiefgreifende Gefühle\, als Ausdruck einer uneingeschränkten Liebe zur Natur und zum Leben den Weg. Eine individuelle Sehnsucht ist zu spüren\, die sich aus der Abgeschiedenheit der Insel als einem Ort der Impressionen ergibt. Eine Insel als Sehnsuchtsort\, als Synonym der Ruhe\, des Alleinseins\, um das Innerste seiner selbst zu ergründen. \nAmrum als Inspirationsort und Thema nimmt im malerischen Schaffen von Dietmar Schwenck einen bedeutenden Platz ein. Die Ursprünglichkeit der Landschaft\, die Lage der Insel und die Intensität der sich hier ergebenen Motive erzeugen eine vielschich-tige Wirkmächtigkeit von Farbe und Licht. \nVor fast drei Jahrzehnten begann Dietmar Schwenck\, sich die faszinierende und nachhaltig prägende Stimmung vor Ort langsam zu erarbeiten. Es sind hier die von Naturgewalten gewachsenen Landschaften\, die Schwenck in unterschiedlichsten Formaten und Techniken umsetzt. Pastös bis lasurartig\, sowohl in expressiver als auch in impressionistischer Weise\, erscheint der Farbauftrag anfänglich euphorisch\, nahezu entfesselt\, tastet sich dann im Laufe der Jahre differenzierter an die Erscheinungs-bilder der Inselnatur heran\, bis sich letztendlich der temperamentvolle Ausdruck – nunmehr vertieft – wieder durchsetzt. Die jeweils charakteristische Malweise birgt die eingefangene Energie\, die sich in Schwencks Entwicklung Bahn bricht. \nDie vielseitig künstlerische Ausbildung begann bei dem 1957 in Kiel geborenen Dietmar Schwenck mit einem den Lebensweg formenden persönlichen Kontakt zu dem am Bauhaus ausgebildeten Maler Heiinrich Basedow\, dem sich ein Unterricht bei der Keramikerin Rose Schmidt und dem Zeichner Dago Kleemann anschloss. Mit dem Umzug nach Berlin 1979 prägten vor allem die Malerin Uliane Borchert sowie der Theaterleiter Klaus Heinritz die Entwicklung maßgeblich. \nSeit 1997 lebt und arbeitet Dietmar Schwenck wieder im Norden\, in Flensburg. Ein weiterer Lebensmittelpunkt liegt auf Amrum\, ein Ort\, den sich Schwenck über die Landschaftsmalerei in all seinen Facetten erschließt. \nNeben seiner vielschichtig künstlerischen Tätigkeit ist Dietmar Schwenck im musikalischen Bereich und als Schriftsteller und Illustrator tätig. Zudem perfektioniert Schwenck seine Arbeit auf dem Gebiet der Restaurierungen von Theaterfiguren\, Textilien und Gemälden. Privatsammler\, Händler und Museen gehören zu seinem Kundenstamm. \nDie kontinuierliche künstlerische Arbeit begleiten regelmäßige Einzel- und Gruppen-ausstellungen im In- und Auslang; seine Werke sind in zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen vertreten. \n  \n  \n  \n 
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DESCRIPTION:Ulla RuissaloTango finlandia\, Öl auf Leinwand \n  \nJochen Handke\, Berghotel\, Linolschnitt\, koloriert \n  \nDer gemeinschaftlich von den Künstlern gewählte Titel „Rückblicke“ verweist auf ihre über viele Jahrzehnte währende künstlerische Tätigkeit. Die Ausstellung will sich aber weniger als Werkschau verstehen\, als sich vielmehr auf gedankliches Betrachten sowie bewusste Erinnerung von Vergangenem beziehen. \nIn der Gegenüberstellung der Malerei Ulla Ruissalos und den Hochdruckarbeiten Jochen Handkes entwickelt sich aus der Gegensätzlichkeit des Ansatzes die parallele Wirkung. Es ist die dargestellte Gefühlsamkeit\, das unverstellt Authentische\, das beiden Werken dem Betrachter entgegentritt. \nUlla Ruissalo setzt sich vor allem mit figurativen Darstellungen auseinander. Diese bilden entweder einen konkret narrativen Kontext oder sind unmittelbar themenbestimmend. Landschaften ihrer finnischen Heimat oder konkret erlebte Situationen\, Eindrücke oder Empfindungen finden eine unmittelbare Umsetzung. \nErzählerisch und dennoch entfremdet von gängigen Sehgewohnheiten\, bestimmt eine eigenmächtige Gesetzmäßigkeit die einzelnen Themen. Aufgelöste Perspektiven oder vereinfachte Physiognomie lässt den Kern des Erlebten direkt nachempfinden. Bildsegmente werden zudem durch die divergierenden Fluchtpunkte voneinander separiert\, aus der sich eine Fokussierung ergibt. Eine kompositorische Gleichwertigkeit einzelner Bildebenen schließt eine konventionelle Bilderfassung aus. Formale Vereinfachung und expressive Übersteigerung stehen sich gegenüber. \nJochen Handke arbeitet vorrangig mit Linolschnitt und lässt ausdrucksstarke\, expressive Darstellungen aus der Farbigkeit und seinen formalen Gestaltungskriterien entstehen. Gespannte und gelängte Linien stehen innerhalb eines schematischen Aufbaus konstrastierenden Leerflächen gegenüber. \nIn expressiver Linienführung und Formensprache sind in Kombinationen verschiedener Techniken mono- bzw. polychrome Einplattendrucke komponiert\, die zudem partiell koloriert werden. Die damit gesetzten Akzente erweitern die kompositorischen Mittel. \nDie einzelnen umgesetzten Themen konzentrieren sich auf Landschaften oder sind von der Literatur bzw. Kunst inspiriert\, woraus sich selbständige charakteristische Kompositionen ergeben. Lebensprägende Sehgewohnheten werden in ihrer Pauschalierung aufgehoben\, personifiziert und treten allegorisch in Erscheinung.
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SUMMARY:marehalm ART award
DESCRIPTION:Die Kunstwerke der fünf Preisträger Jarvis Helwig\, Jeanette Mörz\, Kerstin Krieg\, Anne Nissen und Jiaying Wu werden präsentiert und sind in einer Kabinettausstellung bis zum 25. Mai 2025 zu sehen. \nDer marehalm ART award sowie die Jury laden herzlich ein zur Verleihung des Kunstpreises 2025 sowie der Laudation am Sonntag\, 13. April 2025 um 12 Uhr\, ins Richard Haizmann Museum. \nEs sprechen: \nSteven Novak \nTanja Brümmer\, M.A.
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SUMMARY:Ulrich Lindow
DESCRIPTION:Einladung zur Finissage der Ausstellung \nUlrich Lindow – Einblicke – Lichtblicke \nam Sonntag\, 13. Juli 2025\, um 15.00 Uhr\, \nim Richard Haizmann Museum\, Niebüll. \nZu diesem Anlass wird der Film \n„Der Träumer / Ulrich Lindow \nPortrait des Bildhauers“\, \nRegisseur Sven Jax\, uraufgeführt. \nIm Anschluss findet ein Gespräch mit dem Regisseur statt. \n  \nUlrich Lindow setzt seine Themen vielgestaltig um und nutzt dabei unterschiedlichste Materialien. Die Ausstellung bezieht verschiedene Bereiche ein\, um die vielfältige Tätigkeit des Künstlers in Bezug zu stellen. Ältere Arbeiten werden mit aktuellen Objekten präsentiert. Somit korrespondieren Fotos\, Fensterentwürfe und vor allem Skulpturen in unterschiedlichster Materialität oder Gestaltungskonzeption und gewähren Einblicke sowie damit konnotierte Lichtblicke. \nAuch wird die vielschichtige Inspiration des Künstlers widergespiegelt\, so dass die umfassende Auftragslage auch den kirchlichen Raum betrifft. Einzelfiguren\, Fenster und Prinzipalstücke sind vielseitige Belege einer ansprechenden Konzeption\, die insbesondere das Licht und die thematische Gestaltung ausmachen und wiederum die Seherwartung hinterfragt. Abstrahierte Formen\, assoziative Elemente formieren sich zur thematisierten Darstellung des Lichts und der implizierten Hoffnung. \nDie künstlerische Auseinandersetzung widerspricht oftmals den eingeübten Denk- und Sehmustern und lässt den immer wieder implizierten religiösen Bezug des über Jahrzehnte formierten Werkkomplexes erkennen. \nÄußerlich scheinen seine Arbeiten keine filigrane Detailvertiefung aufzuweisen\, erfahren aber durch die sorgfältige\, ausgewogene und durchdachte Gestaltung mit der einbezogenen Oberflächenbehandlung in all ihren Abstufungen eine ausgewogene charakteristische Intensität. Somit treten geglättete\, detailliert reliefierte Strukturen mit der Form in Einklang und werden zum Teil mit Fassungen in verschiedenster Farbigkeit potenziert. Thematische Werkkomplexe erhalten damit eine brückenartige Entsprechung\, die sich auch auf andere gestaltungsgebende Medien für Ulrich Lindow übertragen lassen. Als Skulptur oder auf das Material Glas transformiert\, erlangt die thematische Umsetzung eine charakteristische\, ausgesprochen persönliche Empfind-samkeit\, die entscheidend für die künstlerische Ursprünglichkeit ist. Tiefgründigkeit und vitalisierende Kreativität sind ein selbstbewusster Teil der betrachtenden Wahrnehmung. Die unterschwellig\, seitens des Künstlers bewusste Einbeziehung des Betrachters in den Prozess der thematischen Ergründung des Objektes entsteht aus dem scheinbar Unfertigen – die Fantasie und die Erfahrungen des Betrachters werden einbezogen\, können anschließen und sich individuell entfalten. – Die Objekte erhalten eine stete Fortentwicklung aus den Lebensumständen sowie eine Vielfalt der individuell empathischen Betrachtung des Einzelnen – die Werke berühren! Aus dem geistigen Erfassen wird ein klärender\, ein erhellender Lichtblick innerer Ruhe.
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SUMMARY:Kunstverein Niebüll
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SUMMARY:Hamburg im Exil
DESCRIPTION:Gretchen Wohlwill\, Werft in Dänemark\, 1936\,     Öl auf Leinwand \n  \nHamburg im Exil – Werke aus der Sammlung Memoria \nEduard Bargheer\, Arie Goral-Sternheim\, Helge Leiser-Fejne\, Kurt Löwengard\, Edith Marcus\, Rolf Nesch\, Ludwig Neu\, Boje Postel\, Curt Singer und Gretchen Wohlwill sind mit Werken in dieser Kabinettausstellung vereinigt. Geburt\, Familie\, Ausbildung oder künstlerische Tätigkeit verbindet sie mit der Hansestadt Hamburg. Jedoch verändern die unter den Nationalsozialisten vorherrschenden politischen Verhältnisse zwischen 1933 und 1945 die Lebenssituation radikal. \nEs folgen Deportation oder systematische Diffamierung\, Ausgrenzung\, Ausbürgerung\, Verbannung bzw. Verfolgung\, so dass die Künstler ins Exil getrieben werden. Die oftmals beginnende Karriere der talentierten KünsterInnen wird jäh unterbrochen oder sogar beendet – diese jungen Talente sind unter dem Begriff „Verschollene Generation“ zusammenzufassen. \nWährend der NS-Zeit emigrieren 64 Hamburger KünstlerInnen\, von denen lediglich Clara Blumenfeld\, Arie Goral-Sternheim\, Gretchen Wohlwill und Arnold Fiedler dauerhaft in die Hansestadt zurückkehren. \nDie restriktive Kunstpolitik bezeichnet Impressionismus\, Expressionismus\, Fauvismus\, Kubismus\, Dadaismus\, Neue Sachlichkeit sowie die avantgardistische Kunst als Verfallserscheinung. Die Wanderausstellung „Entartete Kunst“ rechtfertigte darüber hinaus die Verfolgung „rassisch Minderwertiger“. Das Kunstschaffen ist reglementiert und wird gegen eine Internationalisierung zugunsten der Rassenideologie des nationalsozialistischen Regimes instrumentalisiert. Die Nationalsozialisten haben den Anspruch auf absolute Deutungshoheit\, die sich auf sämtliche Bereiche der Kunst\, Musik und Literatur erstreckt. Die Mitgliedschaft in der Reichskulturkammer entscheidet über die Erlaubnis\, künstlerisch tätig zu sein. \nAuktionen wie Ausstellungen werden mit Machtantritt 1933 zunehmend von „nicht-arischer“ Kunst „gesäubert“. Kulturelle Vielfalt ist unerwünscht. Nachdem die jüdischen Mitglieder per Gesetz aus Hamburger Sezession bereits 1933 ausgeschlossen werden\, löst sich aus Solidarität der Künstlerbund auf. \nIn Hinsicht auf den Ausstellungsort im Richard Haizmann Museum nimmt die Präsentation Bezug auf den Namensgeber des Hauses\, der in innerer Emigration sich in Niebüll von seiner vorherigen Wirkungsstätte Hamburg ebenfalls zurückzog. Freundschaftliche Beziehungen und künstlerischer Austausch bestand zu einigen der ins Exil gegangenen Künstler\, die im Rahmen dieser Kabinettausstellung gezeigt werden. Wie sie leidet Haizmann unter den Repressalien der Nationalsozialisten. Ausschluss aus Künstlervereinigungen\, Ausstellungsverbote\, Zerstörung von Arbeiten und Einstufung der Werke als Entartete Kunst. Während der „Säuberungsaktionen“ wurden 65 Werke von Haizmann aus den Hamburger Museen entfernt; von seinem Künstlerfreund Rolf Nesch wurden 234\, von Eduard Bargheer 12 und von Kurt Löwengard zwei Werke aus den deutschen Museen entfernt\, um diese zu zerstören oder zu verkaufen. \nThomas B. Schumann – Autor\, Kurator\, Sammler und Verleger deutscher Exil-Kultur – begegnete bereits als Jugendlicher seinem lebensbestimmendem Interesse. Neben der umfangreichen Sammlung von Exilliteratur konnte Schumann mehr als 1000 Werke von Künstlern zusammentragen\, die als entartet galten oder unter der NS-Herrschaft ins Exil gehen mussten. Im Laufe der Jahre hat Schumann die umfangreichste private Sammlung zur deutschen Exil-Kultur zusammengetragen. Er publizierte „Plädoyers gegen das Vergessen“ und „Asphaltliteratur“ und gründete vor 30 Jahren den Verlag Edition memoria\, der zu diesem Zweck mehr als 40 Titel veröffentlichte. Für das Engagement erhielt Thomas B. Schumann 2017 den Hermann-Kesten-Preis des PEN\, 2020 den Literatur-Taler des Literaturrates NRW und 2021 den Deutschen Verlagspreis.
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SUMMARY:Friedel Anderson\, Otto Beckmann\, Frauke Gloyer\, Manuel Knortz\, Christopher Lehmpfuhl\, Hans-Ruprecht Leiß
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung \nam Freitag\, dem 29. November 2024\, um 19.30 Uhr \nim Richard Haizmann Museum\, Niebüll \nParallel zu den im Museum ausgestellten Werken der Künstler findet eine Dokumentation über den Hof in der Stadtbücherei statt. \nEs begrüßen \nMaren Mumme\, Stadtbücherei Niebüll \nDr. Christian Schulz\, RHM \nEs spricht \nDr. Thomas Gädeke \nDie Künstler sind anwesend. \nMusikalische Begleitung rundet das Programm ab. \n  \nDer herrschaftlich anmutende Hansen-Hof\, ein vollständig reetgedeckter Dreiseithof mit Backhaus und historischem Anlegestein\, ließ bis zu dem zerstörenden Großbrand im Oktober 2023 überall sichtbare Geschichte alter\, landwirtschaftlicher regional-typischer Kultur erkennen. Lediglich das von den drei Gebäudeflügeln umgebene Backhaus blieb aufgrund seines Ziegeldaches unversehrt. \nBis zu ihrem Tod lebten die beiden Hofbewohnerinnen Käthe und Grete Hansen\, Töchter des Karsten Urban\, auf dem auf einer Warft in Risum gelegenen Hof\, den sie bis ins hohe Alter bewirtschafteten\, liebten und bewahrten. Dies geschah auf tradierte Art und Weise\, die sich der heute so oft beschworenen Nachhaltigkeit mit sichtbar gelebter Selbstverständlichkeit verpflichtet fühlte. \nDas von Frauke Gloyer initiierte Projekt soll den einstigen Hansen-Hof einschließlich einer Ausstellung mit den Arbeiten von sechs Künstlern \nFriedel Anderson\, Otto Beckman\, Frauke Gloyer\, Manuel Knortz\, Christopher Lehmpfuhl\, Hans-Ruprecht Leiß \nunter den veränderten Vorzeichen dokumentieren. Die Auswahl der Motive erfolgt je nach Temperament oder Arbeitsweise der Beteiligten. Somit werden die unterschied-lichen Künstler\, ihrem Charakter entsprechend\, den persönlichen Schwerpunkt präsentieren. Zum Ausdruck kommt dies in Aquarellen\, Gouachen\, Radierungen\, Zeichnungen\, Collagen\, Inkjet-Prints\, Tusche sowie Öl und Acryl auf Leinwand bzw. MDF. \nNach der ersten Begehung im Frühjahr 2023 haben die Künstler zum Teil bereits vor dem Brand angefangen\, Motive festzuhalten; im Sommer 2024 entstanden die abschließenden Arbeiten. \nUnprogrammatisch stellen sich die sechs Charaktere ihren künstlerischen Ausdrucksvermögen\, ergänzen sich zugunsten eines Gesamtbildes\, eines allumfassenden vielschichtigen Erlebnisses. \nParallel zur Ausstellung im Richard Haizmann Museum präsentiert die Stadtbücherei in Niebüll die dazugehörige Dokumentation. \n \nKatalog zur Ausstellung \nISBN 978-3-949674-14-3 \n20\,00 Euro \npictus verlag \nHerausgeber: \nHans-Heinrich Lüth \n25813 Husum-Schobüll-Halebüll \n 
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SUMMARY:Vorher - Nachher
DESCRIPTION:Tierkreiszeichen Schütze \nEINLADUNG \nzur Veranstaltung \nVORHER – NACHHER \nZur Restaurierung der „Tierkreiszeichen“ von Richard Haizmann \nam Sonntag\, dem 17. November 2024\, um 16 Uhr\, im Richard Haizmann Museum \nEs begrüßt Dr. Karin Tuxhorn. \nEs spricht Dietmar Schwenck. \nDer Restaurator der Bilder\, Dietmar Schwenck aus Flensburg\, erläutert anhand der nun restaurierten und wieder ausgestellten Bilder seine Techniken\, seine Vorgehensweise sowie die Aufgaben eines Restaurators. Zusätzlich zu seinen Erläuterungen werden die Restaurierungen der fünf „Tierkreiszeichen“ Richard Haizmanns anhand von Film- und Fotomaterial gezeigt. \n 
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DESCRIPTION:Maske \n  \nStier \n  \nFische \nEINLADUNG \nzur Uraufführung \nvon fünf Skulpturen Richard Haizmanns \nKomposition von Andreas Willscher \nam Sonntag\, dem 17. November 2024\, um 17 Uhr \nin der Christuskirche\, Niebüll. \nEs sprechen \nDr. Martin Winter \nDr. Christian Schulz \nHartmut Siebmanns \nHartmut Siebmanns\, Kantor der Christuskirche in Niebüll\, spielt an der Orgel. \n  \nKunst vertont – Tierkreiszeichen und fünf Skulpturen von Richard Haizmann \nInstinktiv erarbeitete sich der Plastiker\, Grafiker und Keramiker Richard Haizmann die verschiedensten Materialien und Techniken. Material und Technik bedingen aus der Notwendigkeit des Darzustellenden und die Farbe ist geknüpft an das gestaltete Material und dessen charakteristischen Eigenschaften. \nOb Tier oder Personifikation\, stetes ist im Ausdruck das reine Wesen\, bzw. die Urform\, das angestrebte Ziel. Insbesondere das unreflektierte Dasein eines Tieres bildet das Urwesen einer schlichten Objektivität. Eine solche absolute Allgemeingültigkeit eines Menschenbildes offenbart sich in Anlehnungen. Orientiert an früheren Hochkulturen\, befördern Höhlenzeichnungen die Konzentration auf ein lineares Grundgerüst. \nDie grafische Arbeitsweise erfordert eine Typisierung und oftmals eine geometrisierende Abstraktion. Mit Blick auf das figurale Verständnis zeigen die Darstellungen des Zyklus „Tierkreiszeichen“ (Richard Haizmann Museum\, Niebüll) keinen individuellen Ausdruck; die schematische Grundtendenz erwächst\, wie in der Anfangszeit der künstlerischen Tätigkeit Haizmanns\, konzeptionell aus der sphärisch auratischen Auffassung. Die Personifikationen der Tierkreiszeichen treten befreit von tradierter Ikonografie in beschwingt positiver Konnotation in Erscheinung. Eine Loslösung von der menschlichen Physiognomie gelingt in grafisch vergeistigter Abstraktion. \nAuf Anregung von Hartmut Siebmanns\, Kantor der Ev.-Luth. Christuskirche in Niebüll\, wurden die „Tierkreiszeichen“ von Richard Haizmann vertont. Dem Hamburger Kirchenmusiker Andreas Willscher (*1955 in Hamburg) wurde die Aufgabe der Kompositionen übertragen. In Zusammenarbeit mit den Schülerinnen und Schülern des Kunst-Profilkurses der Friedrich-Paulsen-Schule in Niebüll sind aus der Inspiration der Kompositionen wiederum eigenstäntige Arbeiten unter Einfluss der Kunst von Richard Haizmann entstanden\, die als Interpretationen den originalen Werken Richard Haizmanns gegenübergestellt sind. \nDie Uraufführung erfolgte im Rahmen der Ausstellungseröffnung „Kunst vertont“ für die Tierkreiszeichen am Sonntag\, den 13. Oktober 2024 im Richard Haizmann Museum. Hartmut Siebmanns präsentierte auf der Truhenorgel die Kompositionen von Andreas Willscher erstmalig der Öffentlichkeit. Die Uraufführung der Kompositionen für Orgel der fünf Skulpturen fand hingegen am 10. November 2024 in der Christuskirche Niebüll statt. \nFür diesen besonderen Anlass ermöglichte der Verein der Freunde die Restaurierung von fünf Tierkreiszeichen (Fische\, Stier\, Zwillinge\, Widder und Schütze). \nDer Flensburger Künstler und Restaurator Dietmar Schwenck gab den Gemälden seine ursprüngliche Leuchtkraft zurück\, so dass die farbintensiven Werke wieder ihre ursprüngliche Wirkung erzielen können. \nBei den vertonten fünf Skulpturen handelt es sich um Morgenrötliche Erhebung (Neusilber\, 1962/62\, Richard Haizmann Museum\, Niebüll)\, Silbervogel (Silber u. Marmor\, 1926\, Dauerleihgabe Kunsthalle Bielefeld)\, Maske (Kupfer\, 1932\, Richard Haizmann Museum\, Niebüll)\, Engel (Bronze\, 1954\, Richard Haizmann Museum\, Niebüll) und Eisenpferd (Eisen\, 1932\, Dauerleihgabe Kunsthalle Bielefeld). \n 
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SUMMARY:Tina Hahn: Konstruktivismus
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SUMMARY:Richard Haizmann - Kunst vertont -
DESCRIPTION:Vernissage am Sonntag\, 13. Oktober 2024\, um 17.00 Uhr. \nUraufführung der Komposition zu Richard Haizmann „Tierkreiszeichen“ \nvon Andreas Willscher. \nTruhenorgel: Hartmut Siebmanns\, Niebüll \nKomposition: Andreas Willscher \nDer Kunst-Profilkurs 11. Jg. der FPS unter der Leitung von Andrea Awe hat dazu eigene malerische Arbeiten gestaltet\, die ebenfalls ausgestellt werden. \n  \n  \nTierkreiszeichen Stier \n  \nTierkreiszeichen Fische \n  \nTierkreiszeichen Wassermann \n  \nTierkreiszeichen Steinbock \n  \nKunst vertont – Tierkreiszeichen“ von Richard Haizmann \nInstinktiv erarbeitete sich der Plastiker\, Grafiker und Keramiker Richard Haizmann die verschiedensten Materialien und Techniken. Material und Technik bedingen aus der Notwendigkeit des Darzustellenden und die Farbe ist geknüpft an das gestaltete Material und dessen charakteristischen Eigenschaften. \nOb Tier oder Personifikation\, stets ist im Ausdruck das reine Wesen bzw. die Urform das angestrebte Ziel. Insbesondere das unreflektierte Dasein eines Tieres bildet das Urwesen einer schlichten Objektivität. Eine solche absolute Allgemeingültigkeit eines Menschenbildes offenbart sich in Anlehnungen. Orientiert an früheren Hochkulturen\, befördern Höhlenzeichnungen die Konzentration auf ein lineares Grundgerüst. \nDie grafische Arbeitsweise erfordert eine intensivierte Typisierung und oftmals eine geometrisierende Abstraktion. In Hinsicht auf das figurale Verständnis zeigen die Darstellungen des Zyklus „Tierkreis-zeichen“ keinen individuellen Ausruck; die schematische Grundtendenz erwächst\, wie in der Anfangs-zeit\, konzeptionell aus der sphärisch auratischen Auffassung. Die Personifikationen treten befreit von tradierter Ikonografie in beschwingt positiver Konnotation in Erscheinung. Eine Loslösung von der menschlichen Physiognomie gelingt in grafisch vergeistigter Abstraktion. \nAuf Anregung von Hartmut Siebmanns\, Kantor der ev.-luth. Christuskirche in Niebüll\, wurden die „Tierkreiszeichen“ von Richard Haizmann vertont. Dem Hamburger Kirchenmusiker Andreas Willscher (* 1955 in Hamburg\, deutscher Kirchenmusiker und Komponist)  wurde die Aufgabe der Kompositionen übertragen. In Zusammenarbeit mit den Schülern des Kunst-Profilkurses der Friedrich Paulsen Schule in Niebüll sind aus der Inspiration der Kompositionen wiederum eigenständige Arbeiten unter Einfluss der Kunst von Richard Haizmann entstanden\, um die Neuinterpretationen des Zyklus den originalen Werken Richard Haizmanns gegenüberzustellen. \nDie Uraufführung zur Ausstellungseröffnung erfolgte am Sonntag\, den 13. Oktober 2024 im Richard Haizmann Museum. Hartmut Siebmanns präsentierte auf der Truhenorgel die Kompositionen von Andreas Willscher erstmalig der Öffentichkeit. \nFür diesen besonderen Anlass hat der Verein der Freunde des Richard Haizmann Museums die Restaurierung von fünf Tierkreiszeichen (Fische\, Stier\, Zwillinge\, Widder\, Schütze) finanziell ermöglicht. Der Künstler und Restaurator Dietmar Schwenck gab den Gemälden seine ursprüngliche Leuchtkraft zurück\, so dass die farbintensiven Gemälde wieder ihre ursprüngliche Wirkung erzielen können.
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DESCRIPTION:Frieder Falk \n  \nJakob Elias Meyer \n  \nRyke Turin \n  \nMarco Dirr \n  \nDie Kunstwerke der vier Preisträger:in werden im Obergeschoss des Museums präsentiert und sind dort in einer Kabinettausstellung bis zum 6. Oktober 2024 zu sehen.
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SUMMARY:Marc-Oliver Schulz
DESCRIPTION:Sphären aus LichtFoto:Sphären aus Licht\, 2020© Marc-Oliver Schulz \n  \nSphären aus LichtFoto:Sphären aus Licht\, 2023© Marc-Oliver Schulz \n  \nSphären aus LichtFoto:Sphären aus Licht\, 2023© Marc-Oliver Schulz \n  \nKaskaden aus Lichttropfen \nUnter dem Titel SPHÄREN AUS LICHT zeigt das Museum großformatige Farbfotografien des Hamburger Fotografen Marc-Oliver Schulz. Thema und prägendes Element der Serie ist das Licht\, das in seiner Reflexion die Welt erst sichtbar und erfahrbar macht. \nEin unwirklich leuchtender Lichtnebel überwölbt ein irdisches Paradies und Kaskaden von aus dem Dunklen hervortretender Lichttropfen feiern den Raum. Auf den Bildern begegnen sich in scheinbar unvereinbarer Gleichzeitigkeit Hell und Dunkel\, Tag und Nacht\, Sein und Nichts. \nKeine erzählerischen Elemente dominieren die Motive und geben eine Bildaussage vor. Somit entziehen sich die Fotos einer schnellen und eindeutigen Zuordnung. Gerade dieser Schwebezustand ermöglicht dem Betrachter neue und eigene Sichtweisen und aus dem Wechselspiel von Beobachtung und Empfindung\, Staunen und Erkennen entsteht Erkenntnis und Wirklichkeit. \n„Meine Fotoserien entstehen aus der Faszination von unmittelbar Gesehenem und Empfundenen\, sagt Marc-Oliver Schulz\, „Wobei der Ausgangspunkt immer das gesehene Bild und nicht das gedachte Bild ist“. \nÜber Marc-Oliver Schulz \nMarc-Oliver Schulz studierte Fotografie an der Fachhochschule Dortmund und fotografiert seit 1987 für Zeitschriften und Unternehmen vor allem Reportagen\, Portraits und Fotoserien. Neben seiner beruflichen Tätigkeit beschäftigt er sich mit den Langzeitthemen „Identität“\, „Licht“\, „Metamorphose“ und Fragen zur Darstellbarkeit von Wirklichkeit mit dem Medium Fotografie. \n2022 wurde er mit dem Preis der Jury bei den Wiesbadener Fototagen und 2023 mit dem Kunstpreis des marehalm Art Award in Niebüll ausgezeichnet. Er ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Fotografie\, lebt und arbeitet als selbständiger Fotograf in Hamburg.
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SUMMARY:Günter Zachariasen & Jochen Hein
DESCRIPTION:Getrennte Nähe \nÜbereinstimmungen und Gegensätzlichkeiten führte die beiden aus Nordfriesland stammenden Künstler Günter Zachariasen (*1937) und Jochen Hein (*1960) zusammen. Ihre frühe Hinwendung zur Kunst beruht aus der Faszination an Licht und Farbe sowie der Ausdruck von Emotionen. \nIm Laufe seiner künstlerischen Laufbahn näherte sich Günter Zachariasen einer uneingeschränkten Abstraktion und entwickelt eine tiefgreifende Komplexität absolut destilliert illusionistischer Raumwirkung\, die subjektive Assoziationen erlaubt. Der Verzicht auf gegenständliche\, sinnbildliche oder symbolhafte Darstellungen konzentriert sich auf das thematisierte Empfinden. Minimalistisch beschränkt sich der Ausdruck auf die Flächen\, die konkurrieren\, harmonieren und siich ergänzen. Fernöstliches Denken und Ästhetik und damit verknüpftes Denken mit der abendländisch philosophischen Tradition. Hier wie dort geht es um Askese\, um sinnliche und ästhetische Erkenntnis zur reflektierenden Erfassung. Es wird\, sowohl vom Künstler als auch vom Betrachter\, eine unumwundene Unvoreingenommenheit erfordert\, um einer zeitlosen unbegrenzten Gültigkeit und Aktualität zu begegnen. \nDie erstmalig präsentierten Zeichnungen in schwarzer Tusche zeigen gebündelte Balken\, figurative Formationen und Kreise\, deren Wiederholung keineswegs beliebig sind. Befreit von tradierten Vorstellungen\, Erfahrungen\, Erwartungen und Illusionen vermitteln die Zeichnungen einen Zustand völliger Freiheit im Malprozess. Diese aus der absoluten Konzentration des Geistes erarbeitete Freiheit im Malprozess konnte durch die intensive Auseinandersetzung mit der Zen-Malerei entstehen. \nSo wie Günter Zachariasen sinnlich Atmosphärisches mit abstrahierend existenziellen Emotionen verbindet\, so gelingt es Jochen Hein\, die Abstraktion aus der konkreten Illusion zu projizieren. Die unterschiedliche Wahrnehmung des Künstlers und des Betrachters sind nach Hein verantwortlich für die Problematik bei der Bildbetrachtung. Aus der subjektiven Wahrnehmung wird ein Wiedererkennen eines einzelnen Details oder einer Situation hervorgerufen. Dieser unmittelbare Eindruck der Nachvollziehbarkeit ruft eine Stimmung hervor. Indessen wird beim Herantreten an den Malgrund eine überraschende Abstraktion erkennbar\, die zur Illusion führt. Es findet eine Befreiung von Zeit und Raum statt. – Unsere konditionierten Wahrnehmungen lassen Illusionen entstehen. Das subjektive Wiedererkennen ruft Empfindungen hervor. Die Vorläufigkeit dieser Antworten sind entscheidend für eine grenzenlose Freiheit in der suggestiv wahrnehmbaren Freiheit. In der Natur sieht Hein den unvoreingenommenen Ausgangspunkt\, der den Sinn in Frage stellt. In Heins Malerei wird Abstraktion und Illusion miteinander verbunden und bewusst dem Antagonisums ausgesetzt und instrumentalisert. \nDie Gegenüberstellung und das Zusammenspiel der Kunst beider Künstler fasst Hein in einer Erfahrung für den Betrachter zusammen\, in der er seinen Bildern eine „reine Impression aus reiner Expression“ zuschreibt\, wobei dieses Wortspiel für Günter Zachariasen in gegensätzlicher Reihung zum Tragen kommt\, „reine Expression als reine Impression“. \n  \nZur Ausstellung ist parallel ein Buch erschienen: \nJochen Hein  Günter Zachariasen: Getrennte Nähe \nEDITION marehalm \nISBN 978-3-943628-12-8 \n91 Seiten\, 22\,50 € \n 
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SUMMARY:Wilhelm Heiner
DESCRIPTION:  \n  \nGünter Wand dirigiert Ludwig van Beethoven \n  \nEduard Erdmann spielt Paul Hindemith\, 1947 \n  \nWilhelm Kempff am Flügel\, 1948 \n  \n \n  \n  \n \n  \n \n  \nVernissage und Konzert am 5. Mai 2024 \n  \n \n  \n \n  \n \n  \nGezeigt werden 23 Musikerportraits\, die der Bielefelder Künstler Wilhelm Heiner u.a. in der Oetkerhalle zu Bielefeld erstellt hat. \nWilhelm Heiner\, geboren 1902 in Enger\, gestorben 1965 in Bielefeld\, beginnt seine künstlerische Laufbahn als Bildhauer und entwickelt schon früh eine Begeisterung für Theater\, Tanz und Musik. Erst ab dem Jahr 1930\, nach einem längeren Aufenthalt in Südfrankreich wird Heiner zum Maler. Während sich ab den späten 1940er Jahren die Abstraktion zu einer künstlerischen Weltsprache entwickelt\, hält er wie viele Künstlerinnen und Künstler seiner Generation an Figuration und Gegenständlichkeit fest. Neben Bildnissen von Freunden und der eigenen Familie entstehen ab 1945 in großer Zahl und fast obsessiver Hingabe an das Motiv die berühmt gewordenen Portraits von Dirigenten und Musikern.
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SUMMARY:Anna Vonnemann
DESCRIPTION:  \n  \n \n  \nAuf sechs Räume verteilt\, thematisiert die Ausstellung den Werdegang Anna Vonnemanns. Studium (Hamburg)\, „Zeit der Experimente“ (Hamburg/New York)\, „Auf dem Weg“ (Wien)\, „Auf der Zielgeraden“ (Wien/Berlin) und „Angekommen“ (Berlin). Die Entwicklung ist eng an den jeweiligen Aufenthaltsort geknüpft und spiegelt unabdingbare Geradlinigkeit in der künstlerischen Entwicklung wieder. Unbeirrt verfolgt Anna Vonnemann einen Weg abseits des gegenwärtigen Mainstreams. In diesem Spannungsverhältnis sind es ihre persönlichen Ideale\, die ihre eigene künstlerische Position authentisch herauskristalisieren. \nAnna Vonnemann\, Artiststatement 2024: \n„Wiederholungen und Reihungen \nWährend eines Vortrages mit dem Titel „Die Kartoffel als Künstler“ an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg betonte der Psychologe Prof. Friedrich Wolfram Heubach* gegenüber den anwesenden Kunststudenten\, dass spontane Handlungen immer nur an der Oberfläche kratzen. Neues könne man von spontanen Handlungen also nicht erwarten. Das liege in der Natur spontaner Handlungen. Er stellte die These auf\, dass die spontan keimende Kartoffel der ideale Künstler sei\, wenn es in der Kunst um Spontanität gehe. Interessant würde es immer erst\, sagte er\, wenn man tiefer gräbt\, immer an der gleichen Stelle. \n*Prof. Heubach gründete 1968 die Kunst/Künstler-Zeitschrift Interpunktionen. \nDa ist was dran. Der Vortrag hat mich nachhaltig beeindruckt. \nMit der Wiederholung eines Bildes oder einer Tätigkeit grabe ich immer tiefer an derselben Stelle. Ich habe in meiner Arbeit gelernt\, dass es unzählige Möglichkeiten der Wiederholung gibt. Für mich ist nicht das Bild\, das ich noch einmal male\, das Werk\, sondern die Wiederholung an sich. Wiederholungen und Reihungen sind vielfältig und müssen von verschiedenen Stellen betrachtet werden. \nEs macht zum Beispiel einen riesigen Unterschied\, ob verschiedene Menschen ein bestimmtes Bild malen (kopieren) oder ob ich selber ein und dasselbe Bild immer wieder male. Im ersten Fall beschreibe ich mit der Reihe die verschiedenen Charaktere der einzelnen Maler\, aber auch die Relativität des dargestellten Objekts. Das gilt insbesondere\, wenn versucht wurde\, das Objekt naturgetreu wiederzugeben. \nIm zweiten Fall ist die Wiederholung eine Art Tagebuch. Ich beschreibe mit einer solchen Reihe meine persönliche Tagesform und eigenen Unzulänglichkeiten\, aber auch Zufälle\, die die Erscheinungsform des Bildes mitbestimmen. Wie im ersten Fall beschreibt die Reihung natürlich auch den Bildgegenstand selber\, der nie das sein kann\, was das Bild zeigt. Der wirkliche Bildgegenstand ist vielmehr zu ahnen in den Differenzen\, die sich in den verschiedenen Darstellungen zeigen. \nWiederhole ich in längeren Zeitabständen ein Bild\, beschreibe ich damit meine persönliche Entwicklung im Allgemeinen\, aber auch zum dargestellten Gegenstand. \nGanz anders wird es\, wenn die Wiederholung Teil eines größeren Ganzen ist\, zum Beispiel wenn das Bild formal einen Rapport darstellt. In dem Fall arbeite ich zwar auch mit den Differenzen\, die beim Kopieren enstehen\, aber das Bild wird zusätzlich auch Teil eines All-Overs: Es wird zur kleinsten Einheit einer gedachten Unendlichkeit. Gleichzeitig beziehe ich mich mit dem Rapport auf den Stoff- oder Tapetendruck. Ich setze also das gemalte Bild dem Vergleich mit Drucken aus. \nEine Spiegelung ist auch eine Form der Wiederholung. Hier gehen beide Teile eine starke Symbiose ein. Es entstehen neue Bilder ähnlich wie in der Abklatschtechnik. Es entsteht eine besondere Spannung zwischen den beiden Bildern. \nGrundsätzlich entstehen in der Wiederholung immer neue Formen und Beziehungen – es ergibt sich automatisch ein Rhythmus. Der entsteht ungewollt\, dagegen kann man sich nicht wehren. Man kann aber damit arbeiten und ihn steuern. \nMan könnte die Fragestellung der Wiederholung trocken und fast wissenschaftlich bearbeiten\, mit einfacheren Formen. Der Versuch der exakten Wiederholung einer einfachen Form wie die eines Punktes oder kurzen Striches lässt das Erkennen feiner Unterschiede aber kaum zu. Dabei ginge die Komplexität der Fragestellung verloren\, zudem halte ich den Unterhaltungswert für wichtig in der Kunst\, der verloren geht\, wenn sich ein Bild anfühlt wie eine wissenschaftliche Arbeit. \nWiederholungen werden für mich besonders interessant\, wenn es sich um komplexe Handlungen handelt. \nAltmeisterliche Techniken bieten sich für meine Arbeiten an\, da darin die genaue Nachempfindung eines Gegenstandes angestrebt wird\, ohne die Herausbildung eines individuellen Strichs. Der Malstil rückt in den Hintergrund. In einem Bild\, das eine individuelle Stilrichtung erkennen ließe\, tritt das Objekt in den Hintergrund. Dargestellt wird dann nur eine bestimmte Geisteshaltung – im Grunde mehr Mode als Geisteshaltung. Übersetze ich ein Bild in unterschiedliche Malstile\, so wird daraus ein Vergleich von Denkmodellen. Das interessiert mich persönlich nicht. \nInteressant wird es für mich erst\, wenn ich versuche\, nach bestem Können alle persönlichen Attribute\, jeden persönlichen Strich\, aus den Bildern und im Malstil zu löschen. Mich interessiert\, was dann übrig bleibt. Was von mir (oder anderen Malern) übrig bleibt\, wenn ich versuche\, jede Individualität zu löschen – wenn ich also ein Teil der Masse werde.“ \n 
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SUMMARY:Maxim Brandt
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SUMMARY:Marehalm Kultur-Fond
DESCRIPTION:Anna Eisermann \n  \nAnja Spitzer \n  \nDie Preisträgerin Anja Spitzer und Anna Eisermann\, Laudation\, mit Dr. Karin Tuxhorn \n  \nDer marehalm Kultur-Fond Kunstpreis 2024 wurde am 9. März 2024 im Richard Haizmann Museum im Rahmen eines Festaktes an die Bildhauerin Anja Spitzer aus Berlin verliehen. \nParallel verlieh der marehalm Kultur-Fond am 9. März 2024 erstmalig die Laudation. Im Rahmen eines Festaktes wurde die Laudation an die Künstlerin Anna Eisermann aus Hannover vergeben. \nDie Arbeiten von Anja Spitzer und Anna Eisermann werden mit Arbeiten der nominierten KünstlerInnen Christian Pilz und Ines Spanier in einer Kabinettausstellung im Richard Haizmann Museum vom 9. März bis 28. April 2024 präsentiert. \nNach Ausbildung zur Bühnentänzerin mit entsprechender Berufserfahrung folgte für Anja Spitzer ein Hochschulstudium im Fach Freie Kunst -Bildhauerei in Halle und Berlin-Weißensee. \nAls Ausgangsmaterial dienen vornehmlich Tonhubel\, die einer partiell hohen Bearbeitung unterliegen. Diese in unterschiedliche Intensität angewandt\, lässt den entscheidenden Kontrast zwischen geschlossenem Skulpturenkörper und filigranen Randerscheinungen entstehen\, der sich bis zu freigespurten Bereichen steigert. Der aus dem Tanz bewusst erlernte Körpereinsatz offenbart innerhalb der Komposition die platzierte Bewegung. Die Skulptur ist persönlicher Abdruck ihrer eigenen Existenz\, als plastische\, bewusste\, lückenhafte Spur\, die zum manifestierbaren Bestandteil ihrer selbst wird. Beständigkeit erhalten die Skulpturen durch den Abguss in Metall oder Beton\, wobei gerade der feinporige Beton Spitzers Arbeiten eine besondere Leichtigkeit verleiht – ihre Arbeiten somit ephemer wie der Tanz erscheinen. \nDiese außergewöhnliche Art\, unterschiedliche Künste zu verknüpfen\, hat die Jury des marehalm Kultur-Fonds überzeugt\, den Kunstpreis 2024 an die Bildhauerin Anja Spitzer zu verleihen. \nAnna Eisermanns Kunst baut auf zwei unterschiedlich ausgerichtete Studienansätze auf: Darstellende und angewandte Kunst\, Schwerpunkt Malerei\, in ihrer Heimatstadt auf der Krim\, und Freie Kunst an der Muthesius Kunsthochschule in Kiel. Die zuvor erlernte akademische Theorie und Praxis wurde hier kritisch hinterfragt. Die klassischen Regeln der Kunst wurden gebrochen\, um einen eigenen erneuerten Kunstbegriff zu entwickeln. Raum durchdringend verknüpft sie lebensah authentische unmittelbare Alltagsbezüge mit der klassischen Ikonografie\, Metaphern und Sehgewohnheiten. Unterschiedliche Einflüsse und Gegensätzliches werden vereint. Dafür bietet das Material Textil Eisermann die Basis\, wo Ursprüngliches und Klassisches mit der folkloristischen Tradition kulminieren. Respekt vor dem Material und seiner Funktion lässt in der Zweckentfremdung eine Konfrontation aus der direkten Irritation entstehen. Das Material Textil bietet Eisermann die Möglichkeit\, sich jenseits der klassischen Malerei in plastischer Dreidimensionalität auszudrücken. \nDiese außergewöhnliche Art\, sich ein eigenes Kunstschaffen zu erarbeiten\, hat die Jury des marehalm Kultur-Fonds überzeugt\, erstmalig die Laudation 2024 an die Künstlerin Anna Eisermann zu vergeben.
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SUMMARY:Michael Jastram
DESCRIPTION:Im Atelier Michael Jastram\, im Vordergrund Modell „On the road“\, ©Michael Dressel\, Los Angeles \n  \nBronze „Burg“  ©Bernd Borchardt \n  \n„Lebensspuren“ \nEine Ausstellung anlässlich des 70. Geburtstages des Bildhauers Michael Jastram \nSkulpturen und Zeichnungen\, das sind die Wegmarken Michael Jastrams innerhalb seiner künstlerischen Tätigkeit. Eine besondere Zäsur bildet der Umzug nch West-Berlin. Daher prägt die Zeit des politischen Umbruchs in den 1980er Jahren nachhaltig die künstlerische Auseinandersetzung. Die Intensität der Ausdruckskraft transportiert eine starke Emotionalität\, die erklärende Interpretationen unnötig erscheinen lassen. Insgesamt widersteht das Werk der Einseitigkeit\, da die Lebensumstände unmittelbar Einfluss nehmen. \nAls wesentlichen Ausdrucksträger wählte Jastram die Figur. Deren schrundige Oberfläche assoziiert die Verletzlichkeit des Menschen\, um einen unmittelbaren Blick auf die psychischen Strukturen zu gewähren. Entscheidend ist jedoch die situative Allgemeingültigkeit\, die sich aus der dargestellten Thematik ergibt. Es offenbaren sich aus der Subtilität intensive Emotionen. Existenzielle und moralische Aspekte zielen auf ein Hinterfragen und richten sich auf eine aktuell wahrgenommene Abnormität. \nDie ästhetische Ausgewogenheit in Gestaltung und Komposition wird beherrscht von Harmonie und suggeriert eine unbegrenzte Zuwendung zum Menschen. Dazu variiert Jastram nur wenige Motive in größter Vielfalt: Boot\, Pferd\, Treppe\, Steg\, Rad\, Karren\, Stelzen\, Zelt\, Haus\, Turm und Burg gelten als Urbilder menschlichen Lebens und sind bei dem Künstler wiederkehrende Metaphern des Überwindens\, der Beweglichkeit oder zwischenmenschlicher Metaphern des Überwindens\, der Beweglichkeit oder zwischenmenschlicher Begegnung. Das scheinbar Einfache implementiert vielfältige Assoziationen\, Ideen\, Vorstellungen oider Utopien. \nDer von Jastram bevorzugte Bronzeguss verstärkt in seinen Plastiken den archaischen substanziellen Gedanken und Charakter. Oftmals sucht der Künstler darin einen Ausdruck\, das Überschreiten innerer Dimensionen zu verdeutlichen – Gegenwart und Vergangenheit verschmelzen. Die Zukunft wird mit Bedacht fokussiert. Aus der verhaltenen Mimik und dem signalisierten Schweigen werden somit Unsicherheit und Bedenken bezüglich des gesellschaftlichen und irdischen Fortgangs impliziert. Kontemplativ suchen die Protagonisten einen kraftspendenden Ruhepol und charakterisieren demzufolge einen Wechsel zwischen Einsamkeit\, Selbstbehauptung und Zuversicht. Aus der Abkehr von der scheinbaren Normalität dieser Welt wird die Sehnsucht nach der gesamtheitlichen Essenz thematisiert. \nDie Herangehensweise\, die Motivwahl und der Ausdruck der Arbeiten spiegeln eine Kontinuität wider\, die in dichter Bildsprache den steten Existenzkampf des Menschen zeigen. Der entwickelte mythenhafte Kontext spannt einen Bogen von den archaischen Erfahrungen der Vergangenheit bis zur gegenwärtigen Frage achtsamer Entscheidungen.
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SUMMARY:Nordfrieslands Weg in die Moderne
DESCRIPTION:  \nHans Peter FeddersenWintertag in Deezbüllum 1900Tempera auf Papier auf Sperrholz \n©Sammlung Nordfriesland Museum Nissenhaus Husum \n  \nNordfrieslands Weg in die Moderne \n– Malerei im Aufbruch – \nDie Suche nach Inspirationen abseits des akademischen Kunstbetriebes der Städte ließ zahlreiche KünstlerInnen an entlegene Orte aufbrechen. Ungewöhnliche Licht- und Landschaftsverhältnisse und die besondere Ursprünglichkeit der Lebensumstände spielten bei der Auswahl der Motive eine entscheidende Rolle. Es bildeten sich Künstlerkolonien in ländlicher Abgeschiedenheit. Nordfriesland wurde im Gegensatz zu anderen Regionen in Deutschland sehr spät entdeckt\, wobei die geographische Lage und die erschwerte Zugänglichkeit dabei entscheidend beitrugen. Die Unwegbarkeit war die Voraussetzung für die lange Bewahrung einer tradierten Kultur – die damit verbundene und bewahrte Landschaft ein Sinnbild für Reinheit. \nAnfänglich sind es vor allem KünsterInnen\, die sich bewusst nach Studium und Studienreisen ihrer Heimat wieder zuwandten. Die sich durch die Industrialisierung und die politischen Ereignisse verändernde Gesellschaft bieien mit dokumentierenden Alltagsszenen sowie Interieuransichten einen Rückblick auf gewachsene Strukturen und Traditionen; es steht die sich auflösenden Gegenwärtigkeit im künstlerischen Fokus. Die detailgetreue Wiedergabe der arrangierten Vortäuschungen bei Carl Ludwig Jessens Interieuransichten oder die mit Landschaftssequenzen kontextualisiert szenische Wiedergabe Otto Heinrich Engels von Alltagsszenen in regionaler Tracht gekleideter Frauen künden von einer scheinbaren Normalität. Vergleichbar ist es mit den flüchtigen Momentaufnahmen Jacob Alberts\, der in der Visualisierung von Innenraum mit eingebundener Szenerie vor allem Bewahrung eines Zustandes in vollendeter Beherrschung des angestrebt dargestellten Lichts und der Luft hervorhebt. Motive werden darstellungswürdig: Lebenssituationen\, alltägliche Ereignisse\, Portraits\, Stimmungen und Gefühle\, Wetterphänomene sowie Landschaften. \nDer Malstil der einzelnen KünstlerInnen näherte sich unterschiedlich intensiv den Vorlieben den Kunstidealen des Nationalsozialismus. Ihrerseits proklamierte Anerkennung oder Ablehnung bzw. die persönliche Übereinstimmung des Einzelnen mit dem politischen Programm entschied über den weiteren Erfolg der einzelnen Künsterpersönlichkeiten. Gerade die Idealisierung und Heroisierung der volkstümlichen Lebensweise vor Ort in den Darstellungen beförderte das Interesse und das Wohlwollen der politischen Machthaber und deren Akzeptanz und Abhängigkeit gegenüber der Kunst als systemstabilisierendes Instrument. \nDie Sammlung des Nordfriesland Museums Nissenhaus in Husum ermöglichte vorrangig die Zusammenstellung der vielseitigen Themen. Diese strukturieren die einzelnen Räume der Ausstellung\, so dass sich ein vielseitiges Beziehungsgeflecht ergeben kann: Alltagsszenen (Raum 1)\, Portraits (Raum 2 und 3)\, Landschaft (Raum 4)\, Interieur (Raum 5)\, Meer (Raum 6). \nausgestellte KünstlerInnen: \nHans Peter Feddersen\, Käte Lassen\, Carl Ludwig Jessen\, Otto Heinrich Engel\, Hans von Petersen\, August Wilkens\, Hans Holtorf\, Jacob Alberts\, Jan Hamkens\, Eugen Duggen\, Albert Aereboe\, Ludwig Dettmann\, Alexander Eckener \nangewandte Stile: \nNaturalismus\, Realismus\, Impressionismus\, Expressionismus\, Neue Sachlichkeit \n 
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SUMMARY:Ekaterina Zacharova
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SUMMARY:Benjamin M. Fock\, Bildhauer. Jürgen Scheffler\, Maler. Cam Phuong Hua-Nguyen\, Malerin
DESCRIPTION:Jürgen SchefflerKontakt\, 2017Öl auf Leinwand \n  \nJürgen SchefflerHusumÖl auf Leinwand \n  \nBenjamin Fock2015-2021Allegorie-Eiche \n  \nBenjamin M. FockPhilanthropie\, 2023Bronze\, Patiniert \n  \nBenjamin M. FockDas letzte Hemd\, 2012Linde-gefasst \n  \nBenjamin M. Fock                  Autonomis\, 2018                   Eiche \n  \nCam Phuong Hua-Nguyen\,Liegender Knabe\, 1996 \n  \nCam Phuong Hua-NguyenChristopher\, 1998Tinte \n  \nBenjamin M. FockGibarida VI\, 2020 -2022Keramik\, gefasst \n  \nUnter dem Titel GEMEINSAM FÜR SICH vereint die Ausstellung drei Künstler\, die in unterschiedlicher Technik einen Ausschnitt ihrer Arbeiten präsentieren. Jeder einzelne von ihnen weist seine individuelle Prägung\, Voraussetzung\, Herkunft\, Kultivierung\, Ausbildung\, Herangehensweise\, Technik\, Formen-bildung sowie Themen- und Materialwahl auf – dennoch verbindet sie neben dem starken Bezug zur hiesigen Region die Leidenschaft\, das Talent und die Kraft\, künstlerisch zu arbeiten. \nEs sind die Malerin Cam Phuong Hua-Nguyen\, der Bildhauer Benjamin M. Fock sowie der Maler Jürgen Scheffler\, die gemeinsam gezeigt werden. \nMit einer konzentrierten Auswahl ihrer Arbeiten präsentieren sich die drei unterschiedlichen Künstler mit ihren individuellen Qualitäten. Kooperativ sowie konfrontativ bilden ihre Werke gemeinsam die Ausstellungskonzeption\, treten in Kommunikation oder isolieren sich in einer bereichernden Wechsel-wirkung. Vornehmlich ist es die Sicht auf das Individuum Mensch und dessen Umfeld\, dass kaleidoskopartig das Spiel in Gang setzt. \nDie aufgrund ihres Lebenslaufes in unterschiedlicher Technik geschaffenen Werke formieren im Zusammenspiel die charakteristischen Ausdrucksmittel dreier Künstler in Form\, Farbe und Strich zu einer sich ergänzenden analytischen Kohärenz. \n  \nFinissage am Sonntag\, 22.10.2023\, um 16.00 Uhr \nDies wird auch zum Anlass genommen\, die an dem Tag erscheinende Publikation „Charaktegorien“ über die Arbeiten des Bildhauers Benjamin M. Fock vorzustellen.  \nMusikalische Begleitung rundet die Veranstaltung ab. \n 
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